Die Twilight Saga

 

Markus wünschte sich schon lange einen Hund, aber nicht irgendeinen,sondern einen Großen.

Da ich bestimmt nicht abgeneigt war, dass Markus diesen Wunsch äußerte, begab ich mich auf die Suche....aber ich wollte einen Schäferhund....einen Weissen :-)

 

Gesucht und gefunden habe ich dann Twilight, gerne wollte ich sie Bella nennen, aber da gab es schon einen Welpen der diesen Namen trug...also Twilight.

 

Ein Hund alleine reichte uns natürlich nicht..wie immer ....

Also suchte ich nach einem Rüden.... eine Announce führte uns nach Rostock zu Edward.

Weisser Schäferhund Nummer  drei .... ist Alexis.... aus unserem ersten Wurf...einen Welpen muß man einfach behalten

 

Na ja und Jacob macht jetzt die Bande komplett...schließlich braucht auch unsere Alexis irgendwann einen Mann an ihrer Seite.

 

 

Stoooooppppp !!!!! Honey fehlt noch zum komplet sein ;-)

Tja, was soll ich sagen.... ein Plätzchen zum kuscheln war noch frei...hihi.. und so haben wir die grossartige Honey zu unserer Bande geholt.

 

 



Der Weiße Schäferhund:

Der Weiße Schäferhund ist laut Standard ein Familien- und Begleithund, gleichermaßen aber auch als Arbeitshund verwendbar.

Der Weiße Schäferhund ist bei seinen Besitzern bereits berüchtigt für seine Anhänglichkeit. Diese ist bei anderen Rassen sicherlich auch vorhanden, aber diese Spezies schafft es, fast alles zu überbieten. Die kleinsten Ecken werden ausgenutzt, um nur an den Füßen des Herrchens liegen zu können. Es dürfte kaum einen Besitzer geben, der nicht bereits unzählige Male über seinen „Weißen Trabanten“ gestolpert ist.
Er entwickelt, was sein Rudel angeht, eine erstaunliche Schutzfunktion.

Fremden gegenüber sind die meisten Hunde eher zurückhaltend. Streicheln nicht unbedingt erwünscht. Tut man es dennoch, wird der Hund nicht aggressiv, sondern er weicht zurück. Danach übermannt ihn seine Neugierde und er macht von sich aus einen Annährungsversuch, wenn man ihm die Zeit dazu läßt.
Hat er jemanden ins Herz geschlossen, ist der vor Liebesbekundungen niemals sicher.

Er liebt seine Familie und ist todunglücklich, wenn er nicht dabei sein kann. Um nicht allein bleiben zu müssen, erträgt er auch unangenehme Situationen geduldig.